đMutter-Tochterwunde heilen â Dankbarkeit trotz traurigem Muttertagđ
- Nadine Kausen

- 19. Mai 2025
- 11 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 11. Mai
Heute ist Muttertag und Vollmond mit einer anscheinend wichtigen und tiefgreifenden Sternenkonstelation. Irgendwas mit Orion-Nebel und Jupiter und es wird ein Portal
geöffnet. Ja und Orion steht fĂŒr die Trennungswunde, also die DualitĂ€t und Jupiter bringt
unter anderem Wachstum und Ausdehnung. Ich kenne mich gar nicht gut aus mit Astrologie, aber ich lese und schaue gerne die Berechnungen von Silke SchÀfer und beobachte dann, was bei mir so los ist.
Jedenfalls bin ich heute Morgen irgendwie traurig aufgewacht. Und wenn ich mir ĂŒberlege, warum das so ist, fĂ€llt mir ein, dass ich schon die ganze Woche eine gewisse Traurigkeit gespĂŒrt habe. Ich kam nach 1,5 Wochen Urlaub zurĂŒck auf die Arbeit und es hat mich echt geschafft. Nicht weil die kleinen und groĂen Menschen mich auf Trab hielten oder es anstrengend war, sondern weil energetisch irgendwas im Busch war. Ich war tatsĂ€chlich gereizt und fĂŒhlte mich getriggert und freute mich auf die Mittagspause zu Hause und den Feierabend. Dort war ich erschöpft, aber nicht wegen der Arbeit an sich! Als ich dann am spĂ€ten Nachmittag zu Hause ankam fĂŒhlte ich mich blockiert, wollte mich gar nicht energetisch reinigen, musste mich richtig durchringen oder habe kurz geschlafen anstatt mich zu reinigen und war wie depressiv. Irgendein Muster von mir hat sich zeigt, doch ich erkannte noch nicht gleich welches.
Zum GlĂŒck haben sich wĂ€hrend der Ausbildungen zum Medium auch Freundschaften entwickelt und es gibt sogar digitale Gruppen, in denen wir uns quasi um gegenseitige UnterstĂŒtzung bitten und verabreden können.
Also schrieb ich Elisabeth HĂ€mmerle an und bat sie um ein Reading, was denn nun mit mir los sei. Schon allein dieser Schritt, dass ich mir Hilfe holte, brachte etwas in mir ins Rollen! Meine Bekannte hatte erst 2 Tage spĂ€ter Zeit, aber der Druck in mir war groĂ, ebenso die Verzweiflung. Zum GlĂŒck erinnerte sie mich, einfach weil ich mich mit ihr unterhielt, an ein Sternenvolk, welches Birgit Fischer einst beschrieb. Also sprachen wir kurz ĂŒber Szeneo, ein Volk, das uns zur Wurzel des Problems fĂŒhren kann...
Etwas spĂ€ter, kurz vor Ende der Mittagspause zog ich noch schnell eine Karte aus dem Starseeds-Kartendeck und tataaaa: Ich kam dem Grund des Problems immer nĂ€her!!! Das ist doch stark, ich erinnerte mich an die Szeneo und schon war ihre Energie prĂ€sent und beeinflusste mich bei der Suche nach dem Grund meiner Traurigkeit. So "einfach" scheint es zu laufen, wenn wir Hilfe brauchen und uns bereits bewusst mit unseren Freunden, den Starseeds, verbunden haben. Ich muss ehrlich zugeben, ich denke oft viel komplizierter, als es im Grunde nötig ist. Denn Energie flieĂt, immer zu, unaufhörlich.

Jedenfalls zog ich also eine Karte aus dem Deck, es waren die Memorias. Sie reprĂ€sentieren die goldene Kraft der Drachen und erinnern uns an unseren golden Ursprung und an unsere magischen FĂ€higkeiten. Auch daran, dass wir unsere goldene Feuerkraft endlich aus uns rausstrahlen lassen sollen, egal wo und mit wem wir sind. Ja, und jetzt schlieĂt sich der Kreis.
Ich arbeite in einer katholischen Einrichtung und in meinem Gedankenkonstrukt ist da kein Platz fĂŒr Magie und Energetik. Du weiĂt wahrscheinlich ein wenig ĂŒber die Geschichte der Kirche Bescheid. Welche Macht sie laut der Historie und wie sie in Filmen und BĂŒchern dargestellt wird, vor einigen Jahrhunderten hatte und wie lange sie anhielt. Mittlerweile scheint sie zumindest hier in Deutschland viel weniger Macht und Einfluss zu haben, doch energetisch wirkt sie immer noch... Vor allem, weil es zu unserer Kultur gehört sich taufen zu lassen und in dieser Gemeinschaft mit den Werten heranzuwachsen. Ich habe es damals als Kind jedenfalls sehr interessant und als wichtig empfunden. Es half mir, mich zu reflektieren und an etwas zu glauben, das nicht von dieser Welt ist, nicht greifbar. Die ersten Schritte auf meinem Weg der SpiritualitĂ€t.
Kennst du das auch? Das GefĂŒhl sich nicht zeigen zu wollen oder sich nicht trauen etwas bestimmtes von sich preiszugeben? TatsĂ€chlich gehört dieses Thema von Anfang an zu meinem Leben. Das geht sogar aus meinem Geburtshoroskop hervor. Ja und dieses Thema hat natĂŒrlich verschiedene Aspekte. Einige habe ich auf ganz einfache Weise, des sich Trauens, alleine geschafft zu lösenđ ! Aber dann gibt es eben Aspekte, die sich mit Dingen beschĂ€ftigen, wie mediale Energetik, die noch nicht so gesellschaftskonform sind und in der Vergangenheit verflucht und schlecht geredet wurden. Da kommt die Geschichte des Mittelalters wieder als Angstkonstrukt in mir zur Wallung. Vielleicht weil mĂ€chtige Menschen beobachteten, dass gewisse Talente den Menschen zu stark machen könnten und so aus den Machenschaften der MĂ€chtigen ausbrechen wĂŒrden. Ich denke zum Beispiel an die Hexenverbrennungen. Ebenso bewegten mich Geschichten ĂŒber die Frauen im Mittelalter, die in der Kirche als Nonnen einen "sicheren" Zufluchtsort fanden und so ihre KrĂ€uterheilkunst etablierten. Sie waren dort halbwegs in Sicherheit laut der Filme und BĂŒcher die ich darĂŒber sah und las, aber nicht frei.
Die Kirche mit ihren Geschichten und ihrer speziellen Mystik ist fĂŒr mich, fĂŒr meinen Verstand, halt ein greifbarer Widerstand aufgrund der gemachten Angst in Filmen und Geschichten. Na ja geprĂ€gt von diesen Geschichten und meiner gefĂŒhlten Wahrnehmung dieser Macht des kirchlichen Konstrukts von Kind an, ist dieser Aspekt fĂŒr mich also ganz klar eine autoritĂ€re Macht, vor der ich, mehr unbewusst, groĂen Respekt habe um meinen medialen FĂ€higkeiten freien Lauf zu lassen, meine ganz eigene Magie flieĂen zu lassen.

Aber die Zeit ist reif, ich spĂŒre den Drang mich ganz zu öffnen und mich nicht mehr anzupassen!!! Meine Angst oder eher gesagt, das selbst erschaffene Konstrukt zu durchbrechen! So half mir diese Karte der Memorias und ich stellte mir einfach vor, wie meine goldenen Kraft aus meinem Bauch oder meinem Solarplexus-Chakra floss und ich mich dadurch gestĂ€rkt fĂŒhlte. Ich stellte mir sogar vor, dass ganze Drachen aus meinem Bauch flogen, đ€Ł.
Ăbrigens schon wieder Drachen, wer meinen aller ersten Blogbeitrag gelesen hat, weiĂ was ich meine...
Seitdem fĂŒhle ich mich jedenfalls schon viiiiiiiel besser auf meiner weltlichen Arbeitsstelle und ich flieĂe immer mehr in die Energie, die ich wirklich bin und hier auf Erden reprĂ€sentieren möchte!
Trotzdem fĂŒhle ich mich heute am Muttertag immer noch traurig. "Warum???"
Na ja, wegen diesem Orion Portal und dem Vollmond und den ganzen, krassen Energien. Die holen nĂ€mlich angeblich sĂ€mtliche Themen, die im Unterbewusstsein schlummern an die OberflĂ€che - ja und wegen Muttertag und dem GefĂŒhl, dass ich in gewissen Aspekten mit dem Thema "Mutter/Mutter sein" eine groĂe UnerfĂŒlltheit wahrnehme. Obwohl ich doch schon energetisch daran gearbeitet habe, aber ein Thema hat eben immer viele oder sagen wir lieber verschiedene Facetten und Ebenen. Ja und zack, wird es mir halt am Muttertag auf dem Silbertablett serviert.
Seit einer Woche fĂŒhlte ich mich traurig, nicht nur wegen des Themas in meinem Bauch und der Drachenkraft, sondern weil mein Herz einfach verletzt war. Da hat sich einfach ganz langsam eine alte Wunde auf meinem Herzen nach oben gearbeitet und ich habe es nicht bemerkt. Seit Wochen kĂ€mpfte ich innerlich mit mir. Im AuĂen lösten es zwar gewisse Personen aus, die mir sehr nahestehen. Aber ich weiĂ jetzt, dass es ganz allein meine Reaktion war, die mich traurig machte. Denn, egal wen ich im AuĂen verurteile, die Schuld gebe, versuche von mir fern zu halten - ich tue es zur selben Zeit auch mit mir! Denn die Energie, die ich entstehen lasse, flieĂt von mir zu meinem GegenĂŒber. Und anstatt mich mit Liebe zu fĂŒllen, habe ich mich einfach verschlossen. Ganz heimlich und bemerkte es nicht, bis zu diesem Portal am Vollmond...
Und dann wachte ich an Muttertag auf, ganz allein in meinem Bett. Meine Katzen waren drauĂen, meine Kinder leben bei ihrem Vater und meine Mutter weit weg in ihrem zu Hause. Ich dachte noch daran, dass ich gleich meine Mama anrufen werde, damit ich es nicht ĂŒber den Tag vergesse. Aber eigentlich hatte ich nicht so richtig Lust sie anzurufen, weil ich mich erst vor Kurzem, als ich sie besuchte, an meine alte Mutter-Tochter-Wunde erinnert fĂŒhlte. Mir wurde etwas vorgeworfen, das schon Monate her war. Mein Bruder bestĂ€tigte mir diesen Vorwurf, weil meine Mutter das so wollte. Die beiden engsten und lĂ€ngsten Verwandten verbĂŒndeten sich gegen mich in einer Sache, die schon "alt" war.
Es war von meiner Seite aus nichts GroĂes. Ich hatte damals nur ein striktes Essverhalten umsetzen wollen, um meinen Darm wieder gesund und funktionstĂŒchtig zu machen. Und dieses Verhalten setzte ich fĂŒr mich durch, ich stand quasi fĂŒr mich ein und kassierte dann einen Vorwurf und Unzufriedenheit. Okay, ich muss dazu sagen, an dem Tag, als es meine Mutter und mein Bruder störte, richteten sie ein Fest aus und sie waren wahrscheinlich gestresst. Allerdings verlangte ich nichts von ihnen, im Gegenteil, ich setzte meine EssenswĂŒnsche alleine um und so wie ich dachte in einem Rahmen, der fĂŒr alle passt. Ich half beim Fest, unterstĂŒtze und bereitete vor und dann habe ich anscheinend trotzdem gestört und zwar NACHHALTIG!
Ein Fortschritt fĂŒr mich war jedenfalls, dass ich mich damals gut gefĂŒhlt habe, obwohl ich spĂŒrte, dass die beiden mein Essverhalten nervte. Jahre zuvor hĂ€tte ich ein schlechtes Gewissen gehabt und mich ihnen angepasst.

Na ja, und dann war da noch ein sehr nahestehender, junger Mensch, der ebenfalls meine Mutter besuchte und er hörte und spĂŒrte also dieses "GesprĂ€ch", diese VorwĂŒrfe und stieg plötzlich mit ein und Ă€uĂerte seine Probleme, die er mit mir hat und die dazugehörigen GefĂŒhle. Oh je, noch ein Punkt, der meine Wunde sichtbar machte. Also atmete ich tief ein und blieb bei mir, hörte zu, versuchte mein, in ihren Augen schlechtes Verhalten, zu rechtfertigen, aber nicht auf Teufel komm raus- puh zum GlĂŒck!!! Das war frĂŒher auch noch anders.
Ich versuchte ihre Wahrheit zu hören, zu erkennen, ohne mir einzureden, dass ich ein schlechter Mensch/Tochter/Mutter bin. Es rumpelte in meinem Bauch, aber ich nahm mir vor, mich nicht komplett aus der AffĂ€re zu ziehen, also mich nicht wutentbrannt und dann beleidigt und teilnahmslos zurĂŒckzuziehen đ. AuĂerdem war mir auch noch wichtig, meiner Mutter klar zu machen, dass ich nicht fĂŒr ihre Emotionen verantwortlich bin, dieses GefĂŒhl der Herangehensweise war fĂŒr mich neu und ich zitterte, als ich standhaft blieb. Denn es Ă€ngstigte mich, dass ich mich vor der Mutter behauptete und zwar ohne Zerstörungswut und unbewussten Verteidigungsmechanismus. Ich finde zwar nicht, dass meine Mutter stark autoritĂ€r ist, nee, ich wĂŒrde sagen, ich bin einfach krass sensibel und habe mich als Kind sehr oft ĂŒbergangen und nicht gesehen gefĂŒhlt. Deswegen habe ich mir eben solch ein Schutzkonstrukt erschaffen und mein Verhalten daran angepasst.

Meine GĂŒte, wie komplex ist das Leben eigentlich??? Wie komplex sind unsere Verhaltensmuster??? Einfach der Wahnsinn, wenn ich jetzt mit Abstand darauf blicke und versuche, es selbst zu verstehen đ
Nun ja, ich konnte also in diesem "GesprĂ€ch" mit meiner Mutter und diesem jungen, nahestehenden Menschen "ĂŒben" bei mir zu bleiben um meine Grenzen zu wahren. Meiner Mama habe ich die Verantwortung ihrer GefĂŒhle gelassen und dem anderen konnte ich Recht geben und mich fĂŒr ein paar Punkte entschuldigen. Trotzdem war ich innerlich aufgewĂŒhlt und doch noch unsicher, wie ich mich jetzt verhalten soll. Ich blieb einfach so gut es ging offen und ĂŒberlieĂ ihnen die Entscheidung, ob sie jetzt trotzdem den geplanten Ausflug mit mir machen möchten. Sie willigten ein und so langsam wurde die Stimmung wieder besser -puh...
Mmmh, hört sich doch ganz toll an, oder!! Allerdings ist es doch nicht glatt gelaufen, denn die TĂŒr von meinem Herz war bereits verschlossen. TatsĂ€chlich konnte ich die Liebe nicht wirklich spĂŒren, als ich fĂŒr mich einstand. Ich fĂŒhlte mich ja trotzdem etwas unsicher und eben nicht geborgen in mir selbst oder war nicht stolz auf mich. Es fehlte einfach eine wichtige Komponente - die Liebe!!! Ja aber warum??? Was ist denn jetzt der Auslöser??? Das ist hier ja wie bei einem Detektivspiel...
Ich muss noch etwas zurĂŒck gehen in meiner Geschichte. Denn ein anderes Muster hatte sich vor dem Besuch bei meiner Mutter gezeigt. Jetzt kommen wir zu meiner Partnerschafts-Wunde. Mann oh Mann oh Mann!!!!! Jaaaa also, wie war das denn noch Mal???
Zwischen meinem Partner und mir sind in letzter Zeit vermehrt Themen aufgeplöppt, die mich nervten und irgendwie habe ich sie ganz schön groĂ werden lassen und mir fiel es sehr schwer meinen Partner in Ruhe seine Erfahrungen machen zu lassen. Ich habe mich, wie soll ich sagen, einfach zu sehr in sein Leben eingemischt. Plötzlich kam ich mir wie seine Mutter vor und nicht mehr wie seine attraktive Freundin. Ich bin so richtig nervig und dampfig geworden und kam mir trotzdem als Opfer vor. Auch als Opfer der UmstĂ€nde. Ich wollte doch Aufmerksamkeit von ihm und dass er mehr auf mich eingeht. NatĂŒrlich hatte er keinen Bock mir das zu schenken, wenn ich mich wie eine Mutter verhielt. Die Unzufriedenheit wurde immer gröĂer und mein Schutzmechanismus setzte ein. Wenn ich nicht das bekomme was ich will, was ich brauche, dann ziehe ich mich zurĂŒck oder zerstöre.

Ich entschied mich fĂŒr RĂŒckzug und fing an zu forschen, warum ich plötzlich unerfĂŒllt war. So besann ich mich mehr und mehr auf mein Leben, nahm mir mehr Zeit fĂŒr mich, kĂŒmmerte mich mehr um mein Business und arbeitete energetisch an meinen GefĂŒhlen. Es war wirklich ein wichtiger Schritt mich fĂŒr mein Leben zu entscheiden! Und beim Erforschen meiner Welt kam zum Beispiel das Thema "inneres Kind" in den Vordergrund. Also war ich anfĂ€nglich sehr eifrig mir viel Aufmerksamkeit zu schenken, meiner Lust zu folgen und das umzusetzen, was mir SpaĂ bringt. Das hat mir wirklich richtig gut getan, es erfĂŒllte mich, aber irgendwie nicht ganzheitlich und nach einer Weile lies die Aufmerksamkeit auch wieder nach. Komisch oder? Aber eigentlich war es logisch, weil...
...ja weil ich halt aus einem Mangeldenken einen Entschluss traf, nĂ€mlich aus Frust heraus. Und was macht das Universum mit deinen Entscheidungen? Es respektiert es, so wie du es "sagst" und eben einschlieĂlich aller GefĂŒhle und vielleicht verstĂ€rkt es alles noch ein wenig, weil das Universum es ja sehr, sehr gut mit uns meint! Ja und deswegen fehlte mir jetzt halt etwas. Ich entschied im Frust ĂŒber meine UnerfĂŒlltheit in mir, weniger Zeit mit meinem lieben Partner zu verbringen und wenn ich ehrlich bin, war ich vielleicht auch Mal wieder etwas sehr feurig unterwegs und habe insgeheim ihm die Schuld an meiner UnerfĂŒlltheit gegeben. Ja klar, so machen wir Menschen das halt, aber es hat im Grunde nichts mit SelbstermĂ€chtigung zu tun, wenn ich zwar im anderen einen "Fehler" sehe, ihn dann aber dafĂŒr verurteile, anstatt in mich zu schauen und zu fragen, welchen Aspekt ich in mir ĂŒbersehen habe, der Heilung braucht.
NatĂŒrlich hatte ich einen Teil in mir ĂŒbersehen, nĂ€mlich einen Seelenanteil. Dieser Anteil war mit einem gewissen Glaubenssatz verbunden, der eine AbhĂ€ngigkeit kreierte. Und zwar bekomme ich nur Liebe geschenkt, wenn ich mich dem anderen anpasse und nur dann fĂŒhle ich mich sicher und geborgen. Dummerweise verliere ich mich mit diesem Muster viel zu oft im Leben des anderen. Zum GlĂŒck hatte ich mich ja jetzt schon fĂŒr mich entschieden, aber hatte leider auch diesen Seelenanteil ĂŒbersehen, der eben noch mit diesem Glaubenssatz verbunden war. Nun ja, in der Zeit, in der ich mich viel mit mir beschĂ€ftigte, entwickelte ich lustigerweise auch eine gewisse Sehnsucht. Mein Verstand und das Glaubensmuster dachten es sei mein Partner, aber eigentlich war es die Sehnsucht nach Heilung und Erlösung. Jedenfalls öffnete ich mich wieder mehr fĂŒr meinen Partner und war erfĂŒllt von unserer Liebe und Anziehung. Aber die Erkenntnis ĂŒber den Seelenanteil kam ja erst viel spĂ€ter.
So durchlebte ich also als Mensch verschieden Szenen und Ebenen dieses Musters und Glaubenssatzes und versuchte diese zu erkennen und zu durchbrechen. Wow, das ist wirklich sehr komplex!!! Ich glaube, das hatte ich schon erwĂ€hnt... Zum GlĂŒck konnte ich im Nachhinein erkennen was los ist, aber es dauerte trotzdem seine Zeit, obwohl ich medial und energetisch arbeitete. Was fĂŒr eine weitere Achterbahnfahrt...
Jetzt noch kurz zum Muttertag đ! Am Samstag vor Muttertag traf ich unerwartet eine nahestehende Person, sie kam in Begleitung. Die Stimmung war freundlich und entspannt. Innerlich spĂŒrte ich eine gewisse Distanz. Es war, als hĂ€tte ich keinen Zugang mehr. Wenn ich mich neben sie stellte, wechselte sie die Seite und ich verstand auch nicht all ihre ĂuĂerungen, musste öfters nachfragen. Ich kam mir etwas dumm vor als erwachsene Frau diese vertraute Person nicht zu verstehen. Ich fĂŒhlte mich unsicher und kam mir irgendwie fehl am Platz vor. Jedenfalls stellte ich fĂŒr mich fest, ich habe scheinbar keinen tiefen Zugang mehr zu ihr, zumindest ist dieser Zugang gestört oder blockiert. Das machte mich also erneut traurig und ich stellte all meine Kompetenzen in Bezug zu dieser Person und meiner Beziehungsrolle in Frage und lud mir in gewisser Weise Schuld auf. Dieses Treffen erinnerte mich im Grunde an diesen Seelenanteil, mit dem ich ebenfalls einen blockierten Zugang habe.
Aber im Grunde haben wir immer einen gewissen Zugang und auf jeden Fall eine Verbindung zu allen Menschen. Jedoch bestimmen Gedanken und GefĂŒhle, wie wir etwas empfinden und wie wir damit umgehen wollen. Ich stelle fest, dieser Orionnebel und Jupiter drĂ€ngen mich quasi dazu endlich diese Wunden, die der DualitĂ€t geschuldet sind, zu ĂŒberwinden. Besser gesagt, diese blockierten und vielleicht negativ wirkenden Seelenanteile in Dankbarkeit anzunehmen, in Heilung zu bringen und zu integrieren! FĂŒr mehr Ausdehnung und Potenzialkraft!

Ich danke all meinen engsten und liebsten Menschen um mich herum, die dieses Schauspiel mehr unbewusst als mit Absicht mit mir durchstehen!!! In all dem Leid und der Traurigkeit liegt auch immer ein Geschenk. Und was fĂŒr ein GlĂŒck und welch starke Verbindung es doch sein muss, wenn wir Menschen am Ende doch zusammenhalten und wieder Freundschaft, Respekt und Anerkennung teilen können und die Liebe uns hĂ€lt! Und das tut sie ĂŒbrigens die ganze Zeit, nur entscheiden wir, ob wir sie fĂŒhlen oder nicht, ob wir die TĂŒr schlieĂen oder offen halten...
âšDankbarkeit trotz traurigem Muttertag! Ohne die mediale Arbeit und die SeelengesprĂ€che und bewusste Verbindung mit der geistigen Welt, hĂ€tte ich diese Tranformation vielleicht nicht geschafft. Um so glĂŒcklicher und dankbarer bin ich nun, dass ich den Schritt auf diesem Weg gemacht habe!
Ich wĂŒnsche dir einen wunderbaren Tag und freue mich ĂŒber dein Interesse an dieser Geschichte. Möge sie dir Erkenntnis und Liebe bescheren!!!âš
Bis bald, deine zwischenmenschlich-forschende Schmetterlingsberaterin
Nadine đŠ




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